Reflux beim Baby: Ernährung der stillenden Mama als mögliche Ursache

Reflux beim Baby

Reflux ist bei Säuglingen weit verbreitet und belastet die ganze Familie. Welche Rolle spielt die Ernährung der Mutter beim gestillten Kind, und was hilft wirklich?

Happyy Sunday! 😊 Wie geht’s dir heute? Ich hoffe, richtig gut! Wusstest du, dass unsere Stimmung wie ein Muskel funktioniert?

Je öfter wir sie trainieren, desto stärker wird sie. Versuch mal, einfach so zu lächeln, auch wenn dir gerade nicht danach ist. Dein Gehirn merkt sich das und schickt dir die passenden Glücksgefühle zurück.

Probier’s einfach mal aus. Ein kleines Lächeln für dich, und wer weiß, vielleicht steckt’s ja sogar jemanden an.✨💛

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Und zum Thema „No-Milk“ habe ich meinen Ernährungstipp für dich. So spannend und zugleich schockierend, dass dieses Wissen kaum verbreitet ist!!

Reflux bei Babys: Die einfache Lösung, die kaum jemand kennt!

Wusstest du, dass viele Babys mit Reflux oder starkem Spucken nicht unbedingt ein Magenproblem haben, sondern einfach nicht mit Kuhmilch klarkommen?

Reflux ist bei Säuglingen weitverbreitet. Bis zu 25 % der Eltern suchen ärztlichen Rat, weil ihr Baby ständig Nahrung erbricht oder große Mengen spuckt. Manchmal wird dann eine medikamentöse Behandlung empfohlen. Dabei könnte die Lösung viel einfacher und natürlicher sein: Ein Verzicht auf Kuhmilch.

Studien zeigen, dass über 40 % der Babys mit Reflux eine deutliche Besserung erfahren, wenn Kuhmilch aus ihrer Ernährung oder der Muttermilch gestrichen wird. Selbst wenn dein Baby ausschließlich gestillt wird, können Kuhmilchproteine aus deiner Ernährung in die Muttermilch übergehen und Probleme verursachen.

Das Spannende: Viele Babys haben keine „klassische“ Kuhmilchallergie, sondern eine versteckte Sensitivität. Diese bleibt oft in Allergietests unentdeckt, aber wenn man Kuhmilch für ein paar Wochen weglässt, verschwinden die Beschwerden oft von selbst.

Reflux, Verstopfung, Ösophagitis – alles mit Milch verbunden?

Und nicht nur Reflux, sondern auch chronische Verstopfung, Windeldermatitis und sogar Analfissuren bei Babys können durch Kuhmilch verursacht werden. Und bei älteren Kindern? Da gibt es noch ein anderes Problem: Eosinophile Ösophagitis, eine chronische Entzündung der Speiseröhre, die oft mit starken Medikamenten behandelt wird.

Eine neue Studie zeigt: In 65 % der Fälle reicht es, Kuhmilch wegzulassen, und die Entzündung heilt von selbst. Kein Cortison, keine Nebenwirkungen, einfach nur die richtige Ernährung.

Auch Erwachsene sind betroffen, oft ohne es zu merken

Viele wissen nicht, dass auch Erwachsene mit Reflux oder chronischer Müdigkeit eine Kuhmilch-Intoleranz haben könnten, ohne es zu ahnen. Denn oft treten die Symptome erst Stunden nach dem Verzehr auf, sodass man den Zusammenhang gar nicht erkennt.

In Studien mit Refluxpatienten, bei denen Medikamente nicht geholfen haben, zeigte sich: Sobald sie Milchprodukte wegließen, verbesserten sich ihre Beschwerden signifikant.

Falls dein Baby (oder du selbst) unter Reflux leidet, probiere es einfach mal aus: Lass Kuhmilch für zwei bis vier Wochen weg und schau, ob sich etwas verändert. Es kostet nichts, hat keine Nebenwirkungen und könnte genau die Lösung sein, nach der du suchst.

Manchmal sind die einfachsten Erklärungen auch die besten.

Im Supermarkt gibt es viele Milchalternativen, doch sie sind oft überteuert und nährstoffarm. Ich liebe Mandelmilch, aber die meisten enthalten kaum Mandeln, dafür jedoch jede Menge unnötige Zusatzstoffe.

Die Lösung? Mach deine Mandelmilch einfach selbst! Sie ist nicht nur deutlich günstiger, sondern auch reich an Nährstoffen und richtig lecker.

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